Erste Mannschaft bekommt bekommt Verstärkung für die neue Saison
Link zu Fupa: Neue Youngster für den Kreisklassen-Rückkehrer - FuPa
Mission Wiederaufstieg haben wir erfüllt: Unsere Erste hat den „Betriebsunfall“ A-Klasse sofort korrigieren können. Als Meister der A-Klasse 3 Regensburg ging's schnurstracks zurück ins Kreis-Unterhaus. Wir möchten in der anstehenden Saison ab dem 18.Juli eine ordentliche Rolle spielen und möglichst frühzeitig nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Für dieses Vorhaben wurde unser Kader punktuell verstärkt.
Zum Trainingsauftakt konnte unser Meistertrainer Thomas Kern zwei neue Gesichter in seinen Reihen begrüßen. Ben Erndl und Johannes Islinger sind als Jugendliche vom TSV Bernhardswald zum FC Tegernheim gewechselt. Beide Spieler sind nun nach ihrem letzten A-Jugendjahr zurück zum Heimatverein gewechselt. „Herzlichen Dank an Markus Mirter, den Abteilungsleiter des FC Tegernheim, für die reibungslose Abwicklung der 'Rückwechsel'“, heißt es von Seiten des TSV, wo man sich einiges von den Youngster verspricht.
Auch weitere Personalien sind mit Nachwuchsspielern verknüpft. Leon Lugauer und Thomas Janker (beide 17) gehen bei der heimischen SG Vorwald in ihre letzte A-Jugendsaison, trainieren bei Gelegenheit aber bereits bei der Ersten mit. „Sie können, sobald sie volljährig sind, bei Bedarf in der Ersten oder Zweiten eingesetzt werden“, erklärt Abteilungsleiter Thomas Hiltl freudig. Des Weiteren kam mit Fabian Stauffer vom ASV Burglengenfeld II ein neuer Torwart. Auf der Abgangsseite stehen Stefan Weber, der zu seinem Heimatverein TSV Nittenau zurückkehrte, und Ulrich Weber, der seine Fußballschuhe an den Nagel gehangen hat.
Der erste Spieltag beschert den uns am Samstag, den 18. Juli, ein Heimspiel gegen den VfR Regensburg. Vorm Auftaktspiel findet unser Tag des Fußballs mit Jugendturnieren des TSV statt. Die darauffolgenden Aufgaben: Mitaufsteiger SV Obertraubling II und SpVgg Stadtamhof. Aus der Kreisliga stieß Absteiger ATSV Pirkensee-Ponholz dazu. Das Saisonziel skizziert unser Fußballabteilungsleiter Tom Hiltl so: „Die Euphorie vom Aufstieg mitnehmen und eine sorgenfreie Saison spielen.“ Im besten Falle will man mit den hinteren Plätzen nichts zu tun haben.
